Donnerstag , Juli 24 2014

E-Book-Reader Test

Wir begrüßen dich herzlich auf ebookreader-tester.de, dem Informations-, Test- und Vergleichsportal für die besten E-Book-Reader, die sich momentan auf dem Markt befinden. Seit wenigen Jahren liegen die elektronischen Bücher absolut im Trend und sorgen dafür, dass der Markt sich immer weiter ausbreitet. Kein Wunder, denn die E-Book-Reader:

  • weisen ein geringes Gewicht und kompaktes Format auf
  • lassen sich an den individuellen, persönlichen Geschmack des Lesers anpassen
  • bieten die Möglichkeit, zu jeder Tageszeit das gewünschte E-Book zu erwerben
  • ermöglichen den Download vieler kostenloser und Erwerb günstiger E-books
  • beinhalten eine integrierte Wörterbuchfunktion für das Übersetzen anderssprachiger Texte

Besonders die ermöglichte Flexibilität ist im fortgeschrittenen Zeitalter der Digitalisierung für viele Leseratten ein Beweggrund, von gebundenen Büchern auf E-Books umzusteigen. Besonders für Leute, die viel unterwegs sind und sich morgens sowie abends mit öffentlichen Transportsystemen fortbewegen, sind die E-Book-Reader eine klasse Sache. Diese weisen höchstens 1/3 der Dicke und weniger als die Hälfte des Gewichtes eines Romans auf. Die größte Werbung machen E-Book-Reader allerdings damit, dass es möglich ist, mehrere Tausend Bücher auf diesen zu speichern und zu jeder Tageszeit und an jedem Ort bei sich zu haben.

Auf welcher Technik basieren die E-Book-Reader?

Auf welcher Technik basieren die E-Book-Reader?

E-Book-Reader beruhen auf der Technik des E-Paper-Displays, das in der Lage ist, farbige Papierseiten sehr realitätsnah darzustellen. Diese Displays kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus und sorgen dafür, dass der Akku eines E-Book-Readers sehr lange hält, teilweise über Wochen. Lediglich beim Umblättern wird der Akku belastet. Die Displaydiagonle eines E-Book-Readers beträgt im Normalfall zwischen 5 und 10 Zoll. Durch die mittlerweile sehr hohe Auflösung entspricht das Bild etwa der Qualität einer Abbildung in in einer Zeitung und bewirkt, dass die Augen kaum beanstrengt werden. Auch im Sonnenlicht ist die Schrift sehr gut lesbar.

Welche Geschichte steckt hinter den E-Book-Readern?

Welche Geschichte steckt hinter den E-Book-Readern?

Auch wenn die E-Book-Reader erst im Laufe der letzten Jahre populär geworden sind, reicht ihre Geschichte um einige Jahrzehnte zurück. Im Grunde genommen sind die elektronischen Buchlesegeräte nur kleine PC’s, die Textdateien im ASCII-Format darstellen – dennoch wird relativ viel Wert auf die Trennung dieser beiden Begriffe gelegt. Auch wenn bereits Anfang der 1990er der erste E-Book-Reader auf dem Markt auftauchte, blieb der Erfolg aufgrund der mangelnden Nachfrage vorerst aus. Erst Ende 2007 gelang der Durchbruch mit der Veröffentlichung des Amazon Kindle in den USA. In den Folgejahren stiegen auch die großen Elektronikkonzerne wie Sony oder Samsung in das Geschäft ein und bringen seitdem kontinuierlich neue Modelle auf den Markt

Wie sieht die aktuelle Marktsituation aus?

Wie sieht die aktuelle Marktsituation aus?

Laut einer Umfrage des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, kurz BITKOM, befinden sich aktuell über 800.000 verkaufte E-Book-Reader in den deutschen Haushalten. Es lässt sich prognostizieren, dass es Ende des Jahres 2013 oder Anfang des Jahres 2014 über eine Millionen verkaufte Geräte geben wird. Nicht zu verleugnen ist, dass der Tablet-Markt immer beliebter wird und den E-Book-Readern starke Konkurrenz macht. Auch wenn jeder fünfte Deutsche E-Books liest, so greifen nur 17% der Benutzer auf einen E-Book-Reader zurück. Der restliche Anteil setzt sich aus Tablets, PC’s, Smartphones und sonstigen Endgeräten zusammen. Dennoch lässt sich durch die stetig innovativen Neuerungen erwaten, dass die E-Book-Reader eine beliebte Möglichkeit bleiben werden, um elektronische Bücher zu lesen.
Im Zeitalter der Digitalisierung ist es keine große Überraschung, dass auch das klassische Buch von dieser neuen Form des Lesens ersetzt wird, oder zumindest konkurriert. Auch wenn viele Menschen noch die Ästhetik des klassischen Lesevergnügens schätzen, ist es wenig verwunderlich, dass das digitale Lesen immer mehr Anklang findet. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Warum ein E-Book-Reader?

Die besten Argumente wurden bereits oben erwähnt. Dank der kompakten Maße und des geringen Gewichtes sind die elektronischen Lesegeräte komfortabel transportierbar. Besonders für Menschen, die viel unterwegs sind, ist dies eine hervorragende Möglichkeit. Eine komplette Bücher-Bibliothek, die ruhig über 1000 E-Books umfassend sein kann, kann auf den 100- bis 300 Gramm leichten Geräten gespeichert werden. Einer der entscheidenden Vorteile ist allerdings, dass sich das Schriftbild auf den persönlichen Lesegeschmack anpassen lässt. Dies stellt besonders für Menschen mit einem schlechten Sehvermögen eine gute Möglichkeit dar, auch ohne Brille das Lesevergnügen zu erfahren. E-Books sind im Durschnitt 20% günstiger als normale Bücher. Dies stellt vor allem für Leseratten einen entscheidenden Vorteil dar, da sich durch das elektronische Lesen eine Menge Geld einsparen lässt. Auf dem Markt befinden sich außerdem zehntausende kostenlose E-Books – darunter auch echte Klassiker von Liebesromanen über Krimis bis hin zu Weihnachtsrezepten!

Welche weiteren Möglichkeiten bieten E-Book-Reader?

Eine tolle Möglichkeit ist die integrierte Übersetzungsmöglichkeit. Damit lassen sich bei fremdsprachigen E-Books bestimmte Begriffe nachschlagen – besonders für Schüler und Studenten eine gute Möglichkeit, das eigene Fremdsprachenvermögen aufzubessern, ohne ständig ein gebundenes Wörterbuch nach den entsprechenden Begriffen zu durchforsten. Nicht zu verschweigen sind auch die materiellen Vorteile gegenüber konventionellen Büchern. Durch ständiges Umblättern und das Stapeln im Bücherregal nutzt ein Buch schnell ab – das kann durch eine E-Book-Reader ganz und gar vermieden werden. Natürlich ist es auch bei einem elektronischen Lesebuch möglich, ein Lesezeichen zu setzen, um eine bestimmte Seite oder Stelle im E-Book wiederzufinden. Auch das Eintragen von Notizen ist über die automatische Handschrifterkennung möglich – ein weiterer Vorteil für Schüler und Studenten, die bei bestimmten Lesestellen eigene Kommentare hinzufügen möchten. Viele E-Book-Reader bieten auch die Möglichkeit, sich den Text durch die integrierte “text-to-speech”-Funktion vorlesen zu lassen. Umgekehrt ist es auch möglich, den E-Book-Reader als Diktiergerät zu benutzen, um eigene Tonaufnahmen zu machen und auf dem Gerät zu speichern.

Wozu ein E-Book-Reader Test?

Mittlerweile befinden sich viele verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller auf dem Markt – damit hat auch das altbekannte Amazon Kindle in den letzten Jahren Konkurrenz bekommen, behauptet sich allerdings weiterhin gegenüber vielen anderen E-Book-Readern. Durch das erhöhte Angebot auf dem E-Book-Reader-Markt wird es auch für die Kaufinteressenten immer schwieriger, den auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zugeschnittene E-Book-Reader zu finden. Mittlerweile ist es nicht nur mehr möglich, mithilfe eines eingebauten WLAN-Moduls die E-Books direkt auf den Reader herunterzuladen – auch ist es möglich, beispielsweise mit dem Amazon Kindle Paperwhite 3G, E-Books auch unterwegs und ohne WLAN-Verbindung herunterzuladen. Das hat natürlich auch seinen Preis  – so verlangt Amazon für dieses Produkt 190 Euro. Dahingegen sind manch andere Modelle schon für weit unter 100 Euro hältlich. Weitergehend gibt es unterschiedlichste Display- und Speichergrößen, Beleuchtungsmöglichkeiten, Schriftarten- und größen und die Unterstützung unterschiedlicher Dokumentenformate. Diese Eigenschaften zeigen, dass die Suche nach dem individuell passenden E-Book-Reader keine einfache Sache ist. Daher möchten wir mit dem E-Book-Reader Test 2013 ein wenig Licht in das Dunkel des E-Book-Reader-Marktes bringen und die Entscheidung beim Kauf durch unsere Testergebnisse erleichtern.